8. November 2011 Pravoslavie.ch

Am 8. November 2011 fand im Rathaus von Zürich die Vernissage der Ausstellung „Ein Stück Himmel auf Erden – die Ostkirchen in Zürich,“ statt

Am 8. November 2011 fand im Rathaus von Zürich die Vernissage der Ausstellung „Ein Stück Himmel auf Erden – die Ostkirchen in Zürich,“ statt. Die Ausstellung ist den in und um Zürich bestehenden Gemeinden der orthodoxen und altorientalischen Kirchen gewidmet. Die Ausstellung, organisiert vom Präsidialamt der Stadt Zürich, ist der Kern einer Veranstaltungsreihe, welche die Schweizer mit der Geschichte und den religiösen und kulturellen Traditionen der östlichen Christen vertraut machen soll.
Auf zahlreichen Stellwänden können die Besucher Bilder, Videos und Audio-Material mit eine Vielzahl von Aspekten aus dem liturgischen Leben und Impressionen von Feiertagen aus dem liturgischen Jahr, von den Sakramenten der Kirche, sowie von sozialen Aktivitäten der Gemeinden betrachten.
Zur Eröffnung der Ausstellung versammelten sich hunderte von Gästen im Stadthaus. Es sprachen die Stadtpräsidentin Corinne Mauch, der Doyen der orthodoxen Priester in Zürich, Protopresbyter Emmanuel Simandirakis (Ökumenisches Patriarchat), Frau Prof. Barbara Hallensleben (Universität Freiburg), Dr. Peter Wittwer, Kurator der Ausstellung. Anlässlich der Eröffnungsfeierlichkeiten sang der Bogoridicn-Chor der serbisch-orthodoxen Gemeinde von Mariä Himmelfahrt.
Von den orthodoxen Ortskirche sind in der Ausstellung die griechische Demetrios-Kirche (Ökumenisches Patriarchat), die russischen Gemeinden von Mariä Schutz und von der Auferstehung Christi (Moskauer Patriarchat), die serbische Kirchgemeinde Mariä Himmelfahrt (serbisches Patriarchat) und rumänische Kirche St. Nikolaus (rumänisches
Patriarchat). Im Begleitprogramm zur Ausstellung zelebriert der Klerus der orthodoxen und der altenorientalischen Kirchen in historischen Kirchen von Zürich. Es finden Vorträge, Schulungen, Fernsehsendungen, eine Vorführung des Films „Ostrov-Die Insel“ statt sowie eine Aufführung von Schülern und Lehrern des Kinderzentrum „Matrjoschka“ (Auferstehungskirche), und ein Konzert des Chors der Moskauer Theologischen Schulen.
Von der Auferstehungskirche nahm der Pfarrer, Erzpriester Johannes Lapidus, an der Eröffnungsfeier teil.

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